Biophysikalische ZusammenhängeEnergie ist Information


Buchexposee

Das milliardste Teil der Wirklichkeit
Biophysikalische Zusammenhänge

Unser Körper in seiner Ganzheitlichkeit ist eine geniale Schöpfung der Natur. Er ist mit allen Mechanismen ausgestattet, sich am Leben zu erhalten und neues Leben zu schaffen. So verfügt jeder gesunde Mensch über körpereigene Regulationsmechanismen und Selbstheilungskräfte, die das natürliche Gleichgewicht der Körperfunktionen, die so genannte Homöostase, aufrechterhalten oder bei Bedarf wiederherstellen. Das Gleiche gilt für die Natur.

Es ist also nicht der Arzt, der uns heilt, und es ist auch nicht das Medikament, das er verschreibt, sondern es ist unser eigener natürlicher Regulationsmechanismus. Unser Körper ist selbst in der Lage, sich zu regenerieren. Deshalb sollte man auch nicht vorschnell von "unheilbaren" Krankheiten sprechen. Das Wort "unheilbar" vermittelt Angst, die uns lähmt und obendrein unsere körpereigenen Abwehrkräfte schwächt.

Wenn wir in einem mechanistischen Weltbild nur Materie untersuchen, wie in der Physik und der klassischen Naturwissenschaft , können wir auch nur die Materie verstehen. Darüber hinaus gibt es aber energetische Vorgänge, die wir nicht nur anhand der Materie erklären können. Genau diesem Grenzbereich widmet sich Scharlatanprodukte und der damit verbundenen Biophysik.

Die Physik beruft sich mit ihren Erkenntnissen auf die Mechanik, die Mechanik wiederum auf das Rad und das Rad auf den Kreis. Dieser Kreis ist symbolisch gesehen notwendig für die Wiederholbarkeit eines Experiments. Nur wenn ein und dasselbe Experiment immer wieder zum gleichen Ergebnis führt, dann nennen wir dies „wissenschaftliche Erkenntnis", und das Resultat findet Eingang in unsere Lehrbücher.

Dabei haben wir jedoch bereits vergessen, dass es in der Natur diesen Kreis nicht gibt. In der Natur finden wir nur die Spirale. Ob als Spiralnebel im Kosmos oder im Aufbau unseres Erbgutes, der DNS, überall in der Natur erkennen wir die spiralförmige Anordnung.

Mit der Spirale und den Wirbelprozessen kommen wir im Verlauf eines immer gleichförmig ablaufenden Prozesses zwar auch immer wieder zum gleichen Ausgangspunkt zurück, doch liegt dieser bereits auf einer anderen Ebene. Gabi Müller hat dies in ihrem Buch VIVA VORTEX anschaulich herausgearbeitet.

Oder denkt einfach mal an die Jahreszeiten. Jedes Mal erleben wir wieder das Werden und Vergehen in der Natur, dem Frühling folgt der Sommer, dann der Herbst und der Winter. Obwohl sich die Jahreszeiten immer wiederholen, sind die mannigfachen Ausdrucksformen jeder Jahreszeit immer subjektiv einzigartig.

Ein bereits vergangener Tag wird sich nie genau gleich wiederholen. Natur kann man, so betrachtet, niemals in einen objektiven, empirisch belegbaren Rahmen pressen.

Da ebenso jeder Mensch Teil dieses ganzheitlichen natürlichen Zusammenhangs ist, kann man auch von einem individuellen Wesen nie auf ein anderes schließen, um angeblich nachweisbare Rückschlüsse zu ziehen - selbst wenn der körperliche Bauplan vordergründig gleich erscheint. Dies ist auch der Grund, weshalb herkömmliche wissenschaftliche Untersuchungsmethoden, die für die Physik durchaus ihre Berechtigung haben, für die Biophysik und deren Energetik nicht geeignet sind.

Das klassische Gesundheitswesen orientiert sich weitgehend an der Biochemie, also an der Wissenschaft von den chemischen Vorgängen im menschlichen Körper. Das heißt, wir akzeptieren nur das Vorhandensein dessen, was wir sehen bzw. anfassen können. Doch wer nur nach Materie sucht, kann auch nur Materie finden.

Selbst viele gesundheitsbewusste Menschen achten bei ihrer Ernährung meist nur auf biochemische Zusammenhänge, wie die Einnahme von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Eiweißbausteinen und anderen Vitalstoffen. Doch haben Sie abends tatsächlich das zu sich genommen, was Ihr Körper so dringend brauchte? Und wie sollen Sie sich in Zeiten ausgelaugter Böden ernähren, in denen die Nahrungsmittel angeblich nicht mehr über die essenziellen Elemente zur Gesunderhaltung verfügen?

Aus lauter Verzweiflung greift dann der eine oder andere gerne zu Nahrungsergänzungspräparaten und glaubt, so die Defizite ausgleichen zu können. Wenn unser Körper zum Beispiel Kalzium benötigt und wir dieses nicht in ausreichender Menge zu uns nehmen, müsste eine Kalziumtablette das Problem lösen. Aus biochemischer Sicht erscheint das ja auch plausibel.

Biophysikalisch betrachtet stellt sich jedoch die Frage, ob unser Körper überhaupt in der Lage ist, dieses isolierte anorganische Kalzium in Form eines Präparats aufzunehmen. Ihr könntet beispielsweise 25 Kilogramm Kalziumtabletten schlucken, und dennoch würden Eure Zellen über weniger Kalzium verfügen, als wenn Ihr nur eine einzige Karotte gegessen hättet.

Das Kalzium aus der Tablette wird zwar zum Teil vom Körper aufgenommen und auch im Blut nachweisbar, kann aber aufgrund seiner grobstofflichen, anorganischen Form nicht in die Zelle gelangen. Was aber nicht in die Zelle gelangt, kann auch nicht verstoffwechselt werden und ist somit für den Organismus wertlos.

Die wichtigen biophysikalischen Zusammenhänge finden bei Ernährungsfragen noch kaum Beachtung. In der Biophysik geht es eben nicht um die Quantität, sondern ausschließlich um die Qualität. Durch die sich immer weiter ausbreitende materiellchemische Denkweise hat sich die Menschheit von den natürlich-lebendigen Zusammenhängen isoliert, so wie man versucht, Vitamine aus Früchten zu isolieren. Da überrascht es nicht, dass uns mittlerweile jedes Verständnis für die einfachen natürlichen Zusammenhänge fehlt.

1984 erhielt der Schweizer Atomphysiker Dr. Carlos Rubbia den Nobelpreis für die Entdeckung einer mathematisch berechenbaren Naturkonstante, mit der er das Verhältnis von Masseteilchen (Materie) zu den steuernden Energieteilchen berechnen konnte. Dieses Verhältnis von Materie zu der sie formenden Energie beträgt:

1: 9,746 x 10 hoch 8
Dies entspricht etwa 1:1.000.000.000

So sind dementsprechend 1 Milliarde mal mehr Energieeinheiten daran beteiligt, eine einzige Einheit an Materie, sprich Masse, zu bilden, so dass diese für uns in ihrer materialisierten Form sichtbar wird und wir sie in die Hand nehmen können.

Ist es nicht interessant, dass wir Menschen uns immer nur mit dem ein milliardsten Teil der Wirklichkeit beschäftigen, nämlich der Materie bzw. dem, was greifbar und sichtbar ist. Dabei machen wir uns meist keine Gedanken darüber, welche weitaus höheren Energieanteile letztlich zu ihrer Materialisierung beigetragen haben.

Diese revolutionäre wissenschaftliche Entdeckung zeigt uns ganz deutlich, dass jede Form von Materie ihren übergeordneten energetischen Wechselwirkungskräften unterliegt.

Ein Beispiel soll die Zusammenhänge zwischen Biophysik und Biochemie veranschaulichen. Analysieren wir den lebendigen und den gerade verstorbenen toten Körper eines Menschen, so finden wir chemisch betrachtet keine Unterschiede in der chemischen Analytik seiner Materie. Jeder Biochemiker wird uns bestätigen, dass die Knochen und Organe die gleichen sind, ja selbst der Zellbereich und die Moleküle sind unverändert, wenn die Untersuchung zeitnah erfolgt. Das Gewicht ist das gleiche, sogar die Temperatur kann noch in etwa gleich sein. Und doch lebt der eine Körper, und der andere ist tot; er zerfällt wieder in seine Bestandteile, wird zu Erde und Staub - zu Salz. Ein und dieselbe Materie!

Welche Macht und Kraft, ja welche Energie muss dafür sorgen, dass jegliche Materie so geformt und strukturiert zusammengehalten wird, dass sie diesen lebendigen Körper bildet, wie wir ihn kennen? Um genau diese Lebendigkeit geht es bei den Scharlatanprodukten und in der Biophysik.

Die Physik definiert das, was wir als lebendig bezeichnen, als Energie. Energie kann immer wieder andere Formen annehmen, doch kann sie nicht vergehen und nicht vernichtet werden. Daraus folgt, dass das Leben, physikalisch betrachtet, nicht vernichtet werden kann. In der Physik kennt man also nur veränderte Zustandsformen, unterscheidet aber nicht zwischen tot und lebendig.

Jeder von uns als leblos wahrgenommener Gegenstand wie etwa ein Tisch, ein Glas oder ein Stein sowie jede andere Form von Materie ist genau betrachtet eine schwingende Energieform. Doch wie genau können wir uns nun diese Lebendigkeit vorstellen, die in der Physik Energie genannt wird?

Wenn wir eine beliebige Materie auf ihren Energiegehalt hin untersuchen, kommen wir unweigerlich zu ihren kleinsten Bausteinen, den Atomen. Jedes Atom hat nach dem alten Atommodell einen Atomkern im Inneren, der von seinen Elektronen umkreist wird und dazwischen ist NICHTS - Vakuum. Doch hier findet ständige Bewegung ohne Berührung statt, allerdings nichts Greifbares mehr: reine Wirbelenergie, reines Informationsfeld.

Durch sie entsteht eine Frequenz, eine so genannte Wellenlänge. Somit wird jede Form von Materie durch ihr ganz spezifisches Frequenz- und Wirbelspektrum charakterisiert. Diese Wellenlängen, diesen Energiefluss oder diesen Strom kennen und nutzen wir im Alltag beispielsweise in Form der Elektrizität. Von ihr sehen wir aber nur, was sie bewirkt, zum Beispiel, wenn wir das Licht oder ein elektrisches Gerät einschalten.

Doch den Strom selbst, die Elektrizität, können wir sinnlich nicht wahrnehmen. Wir können die Elektrizität nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken und nicht berühren, doch trotzdem akzeptieren wir ihr Vorhandensein. Genau diese materiell nicht wahrnehmbare Elektrizität, diese Energie, fließt auch durch unseren Körper. Jeder Einzelne von uns hat so viel messbaren elektrischen Strom, der durch seinen Organismus fließt, dass er eine 100-Watt-Glühbirne zum Leuchten bringen könnte. Woher stammt diese Energie, sprich Lebendigkeit? Wo ist der Ursprung allen Seins zu finden?

Leben und Lebendigkeit
ist gleichbedeutend mit Energie

Energie wiederum ist, wie wir gleich sehen werden, im physikalischen Sinne gleichbedeutend mit dem Begriff „Information". Jede materielle Erscheinungsform ist so betrachtet nicht nur Energie-, sondern auch Informationsträger - wir Menschen in unserer Ganzheit ebenso wie ein beliebiges Lebensmittel in seiner natürlichen Ganzheit. Das Leben besteht aus einem ständigen Austausch an Energie und Informationen. Das Mittel, sprich die Materie, tritt dabei zurück hinter der Information, die in ihr steckt.

Wie können wir uns das vorstellen?

Jede Form von Energie stellt eine Schwingungsform dar, eine Wellenlänge, messbar als elektromagnetisches Frequenzmuster. Jede Wellenlänge hat aber wiederum ihren individuellen Informationsgehalt. In der kosmischen Ordnung existiert kein Zufallsprinzip, keine Willkürlichkeit.

Jede Form von Energie strebt hier danach, sich nach einem genau festgelegten energetischen Bauplan zu manifestieren. Schon in dem Begriff „Information" ist dieses Bestreben von Energie verankert. Das Wort bedeutet „in" seine der Ordnung entsprechende „Form" (aus dem lateinischen forma= Gestalt) zu kommen.

Somit ist jede materielle Erscheinungsform, jedes Mineral, jede Pflanze, jedes Tier und auch jeder Mensch in ihrem physischen Sinne die Zusammensetzung aller daran beteiligten Informationen, sprich Wellenlängen, sprich Energien, sprich Lebendigkeit, welche dem Impuls einer höheren Ordnung folgen.

Am Beispiel des Wassers mit seinen drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig zeigt sich, wie durch Energiezufuhr Materie verändert wird. Eis ist nichts anderes als Wasser in gefrorenem Zustand. Wir können es sehen und seine Kälte fühlen. Wenn wir dem Eisblock Energie in Form von Wärme zuführen, verflüssigt sich das Eis zu Wasser. Auch diesen Vorgang können wir noch wahrnehmen.

Führen wir dem Wasser weitere Energie zu, bis es kocht, fangen die Moleküle an, sich so schnell zu bewegen, dass sie den gasförmigen Zustand (Dampf) erreichen. Diesen können wir jedoch, außer in der zu Wolken kondensierten Form, nicht mehr sehen. Zeigen wir in einem Raum wahllos in die Luft und behaupten, hier sei Wasser, werden diejenigen, die nicht von Anfang an an unserem Experiment teilgenommen haben, ungläubig darauf hinweisen, dass sie hier kein Wasser erkennen können. Und doch ist es da, in seiner feinstofflichsten und notwendigsten Form, so wie wir es mit jedem Atemzug einatmen.

Die Materie entsteht also durch die Verlangsamung von Energie, wobei die jeweiligen Energieformen, beim Wasser fest, flüssig oder gasförmig, sich entsprechend ihrem Ordnungsprinzip und Informationsgehalt in eine bestimmte materielle Form wandeln. Die frühesten Formen materialisierter Energie, das heißt feste molekulare Materie, finden sich auf der Erde im Reich der Mineralien. Jeder Bergkristall weist seinem Ordnungsprinzip entsprechend die gleiche perfekte Geometrie auf, jeder besitzt die gleiche hexagonale Struktur und stellt somit einen der fünf bekannten platonischen Körper dar, aus denen jede Form von Materie entstanden ist.

Doch wie ist es möglich, dass die Natur, die sich angeblich nur zufällig gestaltet, über Jahrmillionen kristallinen Wachstums einem Bergkristall immer die perfekt gleiche Geometrie gibt? Welche ordnende Kraft steckt als Energieform hinter dieser geometrischen Perfektion?

Untersucht man einen Bergkristall, kann man auch bei ihm feststellen, dass er über messbare Elektrizität verfügt. In der Physik nennen wir diesen Strom Piezoelektrizität. Nun wissen wir, dass Elektrizität gleichbedeutend mit Energie ist und dass diese Lebendigkeit bedeutet. Dies macht auch Sinn, denn schließlich wachsen Kristalle und benötigen für diesen Wachstumsprozess Energie, sprich Leben. Insofern spricht man auch von der Lebendigkeit von Kristallen. In diesem Sinne ist auch jeder Kristall ein Informationsträger.

So ist beispielsweise der Mikrochip, das Grundelement eines Computers, ein Quarzkristall. Seine Informationen kann er aber nur aufgrund seiner ureigenen geometrischen Struktur speichern und übermitteln. Zerstören wir die Struktur des Kristalls, so ist er chemisch betrachtet immer noch das gleiche Silikat, sein Informationsgehalt ist jedoch verloren gegangen. Es ist also nicht die Materie, in diesem Falle das Silikat, welches für das Vorhandensein des Energiegehalts verantwortlich ist, sondern seine Geometrie.

Das Wissen um die der Materie innewohnenden Kräfte - also Energie, Lebendigkeit, Information - reicht bis in die Zeit der ersten Hochkulturen zurück.

Nehmen wir als Beispiel die Ägypter. Ist es nicht interessant, dass wir alle unsere bis zum heutigen Tage gültigen wissenschaftlichen Erkenntnisse der Mathematik, Geometrie, Physik, Astronomie wie auch Astrologie in den Pyramiden wiederfinden können? Und dass wir uns mit unserem materialistisch geprägten Verstand immer noch nicht erklären können, wie es dieser Hochkultur möglich war, mit ihren damaligen Mitteln und Möglichkeiten solch perfekte Bauwerke zu realisieren?

Doch warum haben die alten Ägypter oder auch andere Hochkulturen sich so viel Arbeit mit dem Bau ihrer Pyramiden gemacht? Waren sie wirklich nur Grabmäler, wie die gängige Lehrmeinung immer noch behauptet? Oder könnte es nicht sein, dass sie als Initiationszentren dienten, um die in ihrer Geometrie vorkommenden elektromagnetischen Frequenzmuster das Bewusstsein der sich darin aufhaltenden Personen zu erweitern? Ein Beispiel soll diese Theorie verdeutlichen.

Wenn wir aus acht Kupferstäben eine kleine offene Pyramide bilden und diese der geometrischen Gesetzmäßigkeit der Cheops-Pyramide nachbauen - dabei müssen die Kantenlängen und Winkel entsprechend maßstabsgetreu übernommen werden sowie die Ausrichtung dem Nord-Süd Gefälle entsprechen -, können wir einige interessante Entdeckungen machen. Teilt man ein Stück Fleisch in zwei Teile und legt einen Teil unter die Pyramide und das andere außerhalb daneben, so wird das Fleisch unter der Pyramide anfangen zu vertrocknen (dehydrieren), während das Fleisch außerhalb der Pyramide anfangen wird zu verfaulen. Oder: Legen wir eine stumpfe Rasierklinge unter die Pyramide, dann werden wir nach etwa 60 Stunden feststellen, dass diese wieder scharf geworden ist. Wie ist das möglich?

Hier ist keine Magie am Werk, sondern allein die Ausrichtung elektromagnetischer Felder, die durch die Geometrie der Pyramide bedingt sind. Ein Chemiker würde die Wirkung in der Materie der verwendeten Materialien suchen. Doch wenn wir die verwendeten Kupferstäbe zerlegen, können wir die eben beschriebene Wirkung nicht mehr feststellen, obwohl es noch immer die gleichen Kupferstäbe sind.

Zusammengefasst

  • Energie und Information sind identisch
  • Jede Form von Energie stellt eine Wellenlänge dar
  • Jede Wellenlänge hat ihren individuellen Informationsgehalt
  • In der kosmischen Ordnung existiert kein Zufallsprinzip
  • Jede Energieform strebt gemäß ihrer Information danach, sich nach einem Ordnungsprinzip zu manifestieren
  • Jede materielle Erscheinungsform ist die Zusammensetzung aller daran beteiligten Informationen, die dem Impuls einer höheren Ordnung folgen
  • Es ist also nicht die Materie selbst, die für das Vorhandensein ihres Energiegehalts verantwortlich ist, sondern ihre Geometrie
  • Bestimmte geometrische Strukturen, wie die der Kristalle oder der Pyramiden, besitzen anhand ihrer speziellen Frequenzmuster ordnende Kräfte


Biophysikalisch wird Krankheit als Defizit an Energie definiert.

Unser Körper verfügt in gesundem Zustand über eine perfekte geometrische kristalline Struktur. Wenn dieser Ordnungszustand in unserem Organismus nicht mehr vorhanden ist, fehlt uns Information, sprich Energie. Dann wird sozusagen Druck auf uns ausgeübt, und Druck macht sich meist in Form von Leid bzw. Krankheit bemerkbar. Wenn wir mit Krankheit konfrontiert sind, werden wir mehr oder weniger gezwungen, etwas zu verändern. Unser Organismus signalisiert uns damit, dass uns etwas fehlt.

In der Natur sieht das genauso aus.

Uns und der Natur fehlt tatsächlich etwas, es fehlt Energie. Am einfachsten wäre es folgerichtig, festzustellen, welche Energieform uns fehlt, diese durch den entsprechenden Informationsgehalt wieder auszugleichen, um somit wieder den ursprünglichen Ordnungszustand herbeizuführen.

Was bedeutet diese Erkenntnis für unseren Körper?

Wir sind dann gesund, wenn wir über genügend Strom, sprich Energie bzw. Information bzw. Lebendigkeit, verfügen. Betrachten wir unseren Körper wie eine aufladbare Batterie. Soll unser Körper optimal funktionieren, müssen wir dafür sorgen, dass unser Akku immer gut aufgeladen ist. Ist dies nicht der Fall, dann hat unser natürlicher Regulationsmechanismus nicht genügend Energie, um sich selbst zu regenerieren. Die Homöostase, unser natürlicher Regulationsmechanismus, kann nicht einsetzen. Krankheit kann man somit als ein Defizit an Energie, ein Defizit an Lebendigkeit bezeichnen.

Mittlerweile sind rund 40.000 verschiedene Krankheiten bekannt, die von 1.200 verschiedenen schulmedizinischen Fachrichtungen behandelt werden und für die rund 58.000 verschiedene allopathische Präparate oder Medikamente zur Behandlung zur Verfügung stehen.

Das Wort „Krankheiten" im Plural ist jedoch schon falsch. Schließlich kennen wir ja auch keine Gesundheiten. Entweder sind wir gesund oder wir sind krank. Dieses Kranksein signalisiert das Fehlen an Energie und zeigt sich in Form eines Symptoms. Ein Symptom jedoch als Krankheit zu bezeichnen ist fachlich falsch. Denn das Symptom stellt lediglich den intelligenten Hilferuf des kranken, an einem Energiedefizit leidenden Organismus dar. Der Körper sucht sich in der Regel ein geschwächtes Organ, um uns durch ein Symptom einen Hinweis zu geben, dass etwas nicht in seiner ursprünglichen Ordnung ist.

Ein Defizit an Energie verursacht einen chaotischen Zustand im Körper. Aus Ordnung wird Chaos. Wenn wir nun versuchen, Symptome zu unterdrücken, haben wir die Ursache unseres kranken Körpers, nämlich unser Defizit an Energie, nicht erkannt und erst recht nicht beseitigt. Diese Form der Behandlung verfehlt nicht nur ihr Ziel, sondern kann sogar der Auslöser für noch schlimmere Symptome bzw. eine schwerere Krankheit sein.

Stellt Euch einmal vor, dass die Ölstandanzeige Eures Autos während der Fahrt aufleuchtet. Eine geniale Erfindung der Fahrzeugtechnik, um uns frühzeitig auf ein Problem aufmerksam zu machen und vor womöglich irreparablen Folgeschäden zu schützen. Nach schulmedizinischer Vorgehensweise der reinen Symptombehandlung würdet Ihr jetzt einfach einen Kaugummi auf die Leuchtanzeige kleben, da Euch das rote Licht stört, und getrost weiterfahren. Nun, wie weit werdet Ihr wohl kommen?

Möglicherweise einen, vielleicht sogar 20 Kilometer weit. Spätestens dann jedoch bleibt Euer Auto stehen, nicht weil Euer rotes Warnlämpchen wieder aufleuchten würde, denn das tut es ja immer noch, sondern weil Ihr jetzt einen Kolbenfresser habt.

Der Motor ist irreparabel zerstört. Nicht das Symptom, das rote Warnlämpchen, sondern das Defizit an Energie, in diesem Fall das fehlende Motoröl, ist das eigentliche Problem. Wenn also das Symptom einer Krankheit auftaucht, dann zeigt es Euch, dass Ihr ein Defizit an Energie habt und dass Ihr die Ursache dieses Defizits, nicht aber das Symptom beseitigen solltet.

Reine Energie ist in ihrer ursprünglichen Form immer immateriell und somit für uns nicht sichtbar.

Somit erscheint es vielen einfacher und nachvollziehbarer, eine Tablette einzunehmen, als den vielleicht weitaus komplexeren Ursachen ihres Energiedefizits, also ihrer Krankheit, auf den Grund zu gehen.

Doch die Unterdrückung der Symptome durch Medikamente führt oft zu einer zusätzlichen Blockade unseres Energieflusses. geben wir durch bewusstes Erkennen, unserem Körper die fehlende Energie zurück,so erhält er, was ihm fehlt, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Homöostase, die Selbstregulierungskräfte des Körpers wieder einsetzen. Durch eigene Kraft wird sich unser Organismus erneut in seinen geordneten Ursprungszustand versetzen. Dies bezeichnen wir als Heilung.

Wenn wir in der Lage sind, die Energieebene des Organismus durch Energieausgleich zu regulieren, wird sich auch die Materie, sprich das Organ, regenerieren und in sein Gleichgewicht, also in seinen gesunden Zustand, zurückkehren.

Es ist also nicht der Arzt oder Therapeut, der uns Heilung verschafft. Und auch unter den rund 58.000 allopathischen Präparaten findet sich praktisch kein einziges bekanntes Medikament, welches tatsächlich eine Krankheit heilen kann.

Heilung erfolgt immer nur durch uns selbst. Denn Heilung ist ein Bewusstwerdungsprozess. Durch Bewusstwerdung erhalten wir fehlende Information, wir erhalten Energie, bestimmte Bereiche elektromagnetischer Frequenzmuster. Sei es durch Nahrungsaufnahme in Form von Lebensmitteln im grobstofflichen Sinne. Oder durch feinstoffliche Lebensmittel wie den Worten, sprich Informationen, eines guten Therapeuten. Die Mittel oder der Therapeut sind aber nur Informationsträger, jedoch nicht die Energie selbst.

Zusammenfassung

  • Krankheit ist gleichbedeutend mit einem Defizit an Energie
  • Symptome weisen nur auf einen kranken Körper hin
  • Ein kranker Körper wird nicht durch die Behandlung der Symptome geheilt, sondern durch die Beseitigung der zugrunde liegenden Energiedefizite
  • Die Heilung erfolgt durch die Zufuhr an Energie in Form von Informationen und die damit verbundene Bewusstwerdung. Das Defizit wird ausgeglichen


Wir verwenden das Wort "Lebensmittel" eigentlich mehrmals täglich, ohne darüber nachzudenken, was alles in ihm steckt. Lebensmittel heißt, Lebensmittler oder Lebensvermittler zu sein, es ist also in der Lage, das Leben zu vermitteln. Das Lebensmittel ist also die Trägersubstanz, der Vermittler von Lebendigkeit - der Vermittler von Energie-, ein Informationsträger.

Was passiert aber, wenn dieses Lebensmittel aufgrund der Zubereitung, der chemischen Veränderung oder Destrukturierung gar keine Lebendigkeit mehr enthält? Streng genommen ist es dann auch kein „Lebensmittel" mehr, sondern ein „totes Mittel", selbst wenn es aus chemischer Sicht immer noch aus der gleichen Materie besteht wie vor der Zubereitung oder Veränderung. Ein totes Mittel kann uns nicht mehr informieren.

Ihr müßt jedoch nicht gleich Veganer werden, um gesund zu leben. Dennoch solltet Ihr mehr Aufmerksamkeit darauf legen, was Ihr esst und trinkt, und dabei der Lebendigkeit von Lebensmitteln große Beachtung schenken.

Unser Organismus ist sehr wohl in der Lage, sich ständig verändernden Umwelteinflüssen anzupassen, vorausgesetzt er verfügt über ausreichend Energie. Bis zu einem gewissen Maß können wir Schadstoffe ausscheiden bzw. durch unsere ordnende Struktur im Blut gewährleisten, dass sich solche nicht ab- oder einlagern können.

Wir sind sogar in der Lage, entsprechende Störungen im Organismus durch Energieausgleich wieder zu beseitigen. Nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung muss diese Frage jedoch immer für den Einzelfall betrachtet werden. Gemäß dem Energieprinzip kann jede Form einer materiellen Veränderung durch den Ausgleich der fehlenden Energieformen, sprich Informationen, wieder in ihren ordnenden Ursprungszustand zurückversetzt werden. Es ist lediglich eine Frage der Zeit und der konsequenten Ausdauer, kontinuierlich den Ausgleich wieder herbeizuführen.

Zusammenfassung

  • Lebensmittel tragen Information und Lebendigkeit in sich
  • Werden Lebensmittel in ihrer Geometrie verändert oder zerstört, verändert oder zerstört man auch ihren Informationsgehalt und ihre Lebendigkeit
  • Unveränderte, pflanzliche Lebensmittel sind die Grundlage einer gesunden Ernährung
  • Die Nahrung sollte überwiegend aus basischen Lehensmitteln bestehen
  • Die richtige Ernährung kann dabei helfen, Energiedefizite auszugleichen und Störungen zu beseitigen
  • Wasser ist bei allen Stoffwechselvorgängen der wichtigste Transformator
weitere Quellen: Wasser und Salz / Dr. Barbara Hendel u. Peter Ferreira, Blume des Lebens / Drunvalo Melchizedek, Masaru Emoto / Die Botschaft des Wassers, Der Stoffwechsel / Wilfried Hacheney, Implosion / Viktor Schauberger


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Artikelvorschlag < Wasser & Salz - Urquell des Lebens />

 

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