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Übersicht

März 2019

Newstrack

aktualisiert am 23.03.2019

25 Jahre Scharlatanprodukte in 2019. Auf dieser Seite "Aktuell" gibt es regelmäßig Informationen, Hinweise auf updates und Meldungen aus dem Netz. Die Textbeiträge in der Übersicht werden nach und nach ergänzt.


Neuere Textbeiträge und Überarbeitungen

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Unmögliche Technologie in Antiken Ruinen

Wenn wir zum Beispiel die Ruinen von Hattusa, der ehemaligen Hauptstadt des hethitischen Reiches, genauer betrachten, erkennen wir einige Anzeichen, die auf den Einsatz modernster Technologien in der Antike hinweisen, für die es bislang, für die ausgedachte Vergangenheitsgeschichte, keine Erklärung gibt.

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Tipp für die Hauskläranlage

Hauskläranlage

Heute am Montag den 22. Oktober 2018 gab es eine angenehme Überraschung mit meiner (Michaels) 6 m³ Hauskläranlage, die alle zwei Jahre von einem Servicedienst begutachtet und entschlammt wird. Bei der Sichtung, nach dem Öffnen der Grube, sagte der Umwelttechniker sofort: “Das sieht ja verdammt gut aus. Da fallen wohl nur die Anfahrtkosten an."

Minimaler Geruch, der nur wahrnehmbar war wenn man die Nase direkt über die Kammer hielt, überhaupt kein Schwimmschlamm (null) und minimaler Bodenschlamm, veranlassten dann die Herren unverrichteter Dinge wieder abzufahren. (Die dunklen Teile, die im Bild oben links am Rohr liegen, sind Laubblätter, die beim Öffnen mit rein gefallen sind.)

Bei mir sah die Hauskläranlage eigentlich immer sehr gut aus, da ich Schollis Quarzmehle ständig im Einsatz habe. Dennoch wurde die Klärgrube, aufgrund der Schlammtiefe, alle zwei Jahre bis zur Hälfte abgepumpt.

Was habe ich die vergangenen 2 Jahre anders gemacht? Nebst dem Quarzmehl für Abwässer habe ich alle 4 Wochen einen Esslöffel Quarzmehl für Gülle, über die Toilettenspülung, mit eingebracht, was dann dieses hervorragende Ergebnis brachte. Kostenersparnis abzüglich 1kg Quarzmehl für Gülle = ~ 80,-- Euro plus ein Kuss für Mutter Erde.

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Schollis NEM-Patches

NEM

NEM bedeutet = Natürlicher Elektro-Magnetismus (4polig)

Am Montag (7. Januar 2019) fuhr ich mit meiner Freundin in ein Einkaufszentrum nach Kiel. Da sie ein Hybridauto fährt habe ich meinen NEM-Patch, den ich um den Hals trage, an eine bestimmte Stelle in den Wagen gelegt, weil die enorme elektrische Spannung, die sich in solch einem faradayschen Käfig aufbaut, doch enorm hoch ist und Kopfschmerzen verursachen würde.

In Kiel angekommen sahen wir schon den hohen Metallturm mit den vielfältigsten Sendeantennen, die überall in Einkaufszentren herum stehen, was sicherlich ein Zufall ist (*räusper). Wir stiegen aus, stürzten uns in das Konsumgetümmel, wobei ich sehr schnell bemerkte das meine Umgebung eigenartig matt wurde. Die Kaufhaushintergrundmusik drang nur noch wie durch Watte in mein Ohr und die Wahrnehmung war wie in einem Nebel eingetaucht. Da fiel mir ein das ich den NEM-Patch im Auto habe liegen lassen und holte ihn ganz schnell.

Es hat einige Minuten gedauert bis ich klar wurde. Doch dann musste ich über die nervig einlullende Kaufhausmusik lachen, die ich nun deutlich wahrnahm und hatte wieder ein erweitertes Blickfeld. Zudem wurde die innere Stimmung freudiger und mein Humor machte sich über die vielfältigen Manipulationen lustig, denen die Menschen an solchen Orten ausgesetzt sind.

Meine Freundin tätigte weiter ihre Einkäufe, ich setzte mich derweil an einen Tisch der vielfältigen Gastroangebote und beobachtete ganz gelassen das bunte Treiben in dem Mammontempel, der scheinbar nur Zombies beherbergt, die, wenn man ihnen in die Augen schaut, ganz schnell weggucken oder den Blickkontakt sogar als Angriff werten. Da wurde mir klar das ich den NEM-Patch etwas forcieren muss ...

Und wenn Du jetzt Lust hast den NEM-Patch für Dich selbst mal auszuprobieren hat Scholli ein Angebot parat. Scholli hat Kupferpatches gefertigt, die nur 20 Euro kosten und Dir Deine Wahrnehmung wieder frei schalten können ... Weitere Beschreibungen des Patch findest Du auch im Shop.

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Magnetmotor von 1954

Friedrich Lüling, ein Deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1962 seinen Magnetmotor vorgestellt. Der Motor besteht aus einem rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind. Laut seiner Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau im dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht.

Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann.

Herr Lüling gibt an, das sein Motor mit einem Satz Dauermagneten 10-20 Jahre ohne Unterbrechung laufen könnte. Er gibt im folgenden Ufa-Beitrag (Kap. 2.) an, das es viele Versuche gab seine Erfindung zu sabotieren und einfrieren zu lassen. - Im Endeffekt scheint dies bestreben funktioniert zu haben, da wir von diesem Motor bis heute nichts mehr gehört haben, und erst das ufa-Video und die Verbreitung desselben, die Erfindung wieder ans Tageslicht gebracht hat.

Direktlink | Bundesarchiv

In diesem Zusammenhang erinnere ich gerne nochmals an den Textbeitrag:

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